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Nachrichten

  • 19.04.2021

Straßenexerzitien am 02. Mai in Nürnberg

Straßenexerzitien- was ist das? „Exerzitien“, das sind im christlichen Kontext geistliche Übungen. Es geht um eine Erfahrung des „Mehr“: Mehr Aufmerksamkeit, mehr Spüren, mehr Leben. Wenn einer erzählt, dass er „Exerzitien gemacht“ oder „besucht“ hat, stellen wir uns ein stilles Kloster oder ein Haus in der Einsamkeit vor, in dem man den ganzen Tag, fern von äußeren Einflüssen, im Idealfall zu sich selbst findet und zu einer eigenen inneren Balance kommt. Was soll das Ganze mit der Straße zu tun haben? Mit Straße verbinden wir Hektik, Lautstärke, vielleicht sogar Stress. Mit der Straße verbinden viele Menschen ihren Berufsalltag, ob es die Fahrt zur Arbeit ist, ob es eine Arbeit im Transportsektor ist. Wir kennen auch Menschen, die auf der Straße leben, die kein festes Dach über dem Kopf haben. Die Straße in der Stadt ist ein Ort der Unruhe, des Durchgangs, kein Ort, an dem man sich normalerweise für längere Zeit aufhalten will, ganz bestimmt kein Ort der Ruhe und der Selbstbesinnung.

von Monika Goller

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  • 06.04.2021

Ostern am Brunnen!?!

Der Corona Pandemie wegen mussten etliche Einschränkungen im Vereinsleben hinge-nommen werden. Im Februar letzten Jahres konnte die Jahreshauptversammlung mit Neuwahl der Vorstandschaft abgehalten werden. Noch ca. 35 Mitglieder verweilten nach dem offiziellen Teil beim gemütlichen Beisammensein im Pfarrsaal bei Speis und Trank. Dieses Jahr verhinderte die Corona Krise, dass wir nicht in gewohnter Weise unsere Jahreshauptversammlung mit Ehrungen und Totengedenken abhalten konnten. Zum turnusmäßigen Termin der Jahreshauptversammlung fand eine Gedenkmessfeier ohne anschließendes, geselliges Treffen im Pfarrsaal statt. Bei der Totenehrung wurde der Verstorbenen: Hans Mayer, Konrad Kreller, Agnes Geinzer, Josef Geinzer, Georg Reiter, Helga Gumbmann und Georg Zenger gedacht. An der Osterkerze wurde für jeden eine Kerze entzündet und auf dem Altar platziert.

von Andreas Kern

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  • 25.03.2021

Kreuzweg Andacht und. Ewige Anbetung trotz CORONA

Der Kath. Männerverein CASINO Altenkunstadt war erfreut, dass er trotz der CORONA PANDEMIE am 3. Fastensonntag eine Kreuzweg Andacht veranstalten konnte. Das Vorstandsmitglied Alfons Schnapp gestaltete mit seinen beiden Söhnen Julius und Elias den Kreuzweg.Die Andacht wurde von Niklas Stadelmann an der Orgel und mit Gesang musikalisch umrahmt. Ebenso war der Kath. CASINO auch bei der Ausrichtung der „Ewigen Anbetung“ mit einer Betstunde aktiv. Diese wurde von unserem Ehrenmitglied Josef Schießl vorgebetet und gestaltet. Beide Veranstaltungen wurden natürlich unter den strengen Hygiene Vorschriften durchgeführt.

von Monika Goller

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  • 22.03.2021

Josefs- Fest in Reuth beim Kath. Männerverein

Am Fest des Heiligen Josef trafen sich die Mitglieder des St. Josef-Vereins Reuth sowie die Pfarrangehörigen unter Corona-Bedingungen in der Pfarrkirche St. Johannes der Täufer Reuth, um das Josefs-Fest zu begehen und dabei der Verstorbenen des Vereins zu gedenken. Pater Bernhard Kuhn zelebrierte den feierlichen Gottesdienst.

von Monika Goller

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  • 22.03.2021

Spende für das Frauenhaus- 153. Stiftungsfest Kath. Kasino Bamberg

Das 153. Stiftungsfest des Katholischen Kasino Bamberg begann heuer traditionsgemäß mit dem Pontifikalgottesdienst im Hohen Dom, an dessen nordöstlichem Vierungspfeiler die Kasino-Standarte auf den besonderen Charakter dieser Eucharistiefeier hinwies. Weihbischof Herwig Gössl, dem Diözesan-Männerseelsorger Diakon Michael Schofer assistierte, begrüßte als Zelebrant den gesamten Vorstand und zahlreiche Mitglieder des 1868 gegründeten Kasinos. Der Weihbischof würdigte in seiner Predigt den Beitrag des katholischen Verbandes, gerade in der gegenwärtigen dunklen Zeit das Licht Christi in der Welt zu verbreiten.

von Monika Goller

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  • 02.02.2021

Papst Franziskus ruft "Jahr des heiligen Josef aus"

Josef, dem Ziehvater Jesu, hat Papst Franziskus ein eigenes Schreiben und das ganze Jahr gewidmet: "Mit väterlichem Herzen". Papst Franziskus ist Marienverehrer- und gleichzeitig so etwas wie der Gleichstellungsbeauftragte für die Heilige Familie, er hat etwas übrig für Josef, den Mann im Schatten der Gottesmutter.

von Michael Schofer

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  • 01.12.2020

Herbstversammlung in Höchstadt a.d. Aisch

Als Ehrengast und Festredner begrüßte der Bamberger Diözesanmännerseelsorger, Diakon Michael Schofer, den ehemaligen Bayerischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein. In seinem Referat ging der bekennende evangelische Christ auf das Verhältnis von Kirche und Politik ein. In einem großen Bogen behandelte Beckstein die "systemrelevanten Aufgaben" der Kirche in der Pandemiekrise sowie als Partnerin des Staates in den unterschiedlichsten sozialen Handlungsfeldern und "als ethisch, kritisch mahnende und erinnernde Stimme religiöser Überzeugung".

von Monika Goller

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  • 14.09.2020

Diözesan- Männerwallfahrt 2020 im Erzbistum Bamberg

Unter dem Motto "Wer glaubt ist nie allein" stand unsere diesjährige Wallfahrt, denn in diesem Jahr fühlten wir uns als Christen oft allein... so vieles musste wegen Covid 19 abgesagt oder verschoben werden. Keine Gottesdienste, keine Osternacht , keine Kommunion oder Firmung fand wie gewohnt statt und Trauerfeiern nur im engsten Kreis. Mit unserer Wallfahrt möchten wir wieder einen Schritt zueinander, zu unserer christlichen Gemeinschaft wagen

von Monika Goller

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  • 25.08.2020

Einweihung St. Michael in Höchstadt a.d. Aisch

In einem eher ungewöhnlichen Zusammenhang wurde die neue St. Michaelsfigur in der Stadtpfarrkirche St. Georg eingeweiht. Nach dem Trauergottesdienst für den bereits im März verstorbenen Heimatforscher Georg Söhnlein, der über Jahrzehnte das Leben der Pfarrgemeinde prägte, segnete Stadtpfarrer Kilian Kemmer ein wertvolles Geschenk des Männervereins an die Pfarrei. Der Südtiroler Künstler Ulrich Peratoner schuf das Kunstwerk, das durch eine erfolgreiche Spendenaktion des Katholischen Männervereins anlässlich seines 100-jährigen Jubiläums für die Stadtpfarrkirche angeschafft werden konnte. Vorsitzender Peter Baier würdigte vor der Einweihung die Lebensleistung seines Vorgängers Georg Söhnlein, der vor 20 Jahren bereits die Anschaffung einer Figur des Erzengels Michael für die Stadtpfarrkirche anregte.

von Monika Goller

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  • 14.07.2020

Unterwegs im Gebet für verfolgte Christen – die Nürnberger Sebalduswallfahrt 2020

75.Sebalduswallfahrt am Sonntag, den 27.09.2020 Der Heilige Sebald, der im 10./11.Jahrhundert in der Nähe Nürnbergs als Einsiedler lebte und um den sich einige Legenden und Heilungswunder ranken, wird oft als Pilger mit Jakobsmuschel und Pilgerstab dargestellt, in der Hand ein Modell der nach ihm benannten Kirche. Dass mit diesem Heiligen auch eine Nürnberger Wallfahrt in Verbindung gebracht wird, liegt an einem Versprechen, das der Verleger Karl Borromäus Glock (1905-1985) in den letzten Kriegstagen in großer Not abgegeben hatte und eine Wallfahrt zur Altenfurter Rundkapelle gelobte, dem wohl ältesten Sakralbau Nürnbergs und wahrscheinlichem Aufenthaltsort des Einsiedlers Sebald.

von Monika Goller

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