Der jüngste Ausflug vom Katholischen Männerverein aus Altenkunstadt führte die Reisegruppe in eine der faszinierendsten Regionen in Bayern. Von einem kulinarischen Start auf einem Bio Hof, über Jahrmillionen Erdgeschichte bis hin zum barocken Stadtflair von Eichstätt war für jeden Geschmack etwas dabei. Als christlich geprägter Verein wurde unterwegs im Bus eine kurze Andacht vom Reiseleiter Hans Ludwig Schnapp gebetet. Bei Ankunft im Altmühltal wurden die gutgelaunten Ausflügler von einem ersten Highlight überrascht. Auf einem schönen Bio Bauernhof in Peterbuch wurde die Gruppe mit Sekt in freier Natur, denn der Wettergott hatte es gut gemeint, begrüßt und dann mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet verwöhnt. Gut gestärkt ging es weiter in die beeindruckenden Steinbrüche der Region wo die Teilnehmer tief in die Erdgeschichte eintauchten. Kaum vorstellbar, dass die Gesteinsschichten hier rund 150 Millionen Jahre alt sind. Die Gruppe zeigte sich fasziniert vom Abbau der Marmorblöcke und von der handwerklichen Arbeit im Solnhoferbruch. Dieses Material wird alles noch mit der Hand gepalten und verarbeitet.
Trieb – Wo sonst eher beschauliche Ruhe herrscht, dröhnte am vergangenen Wochenende der Sound von Motoren durch den Pfarrgarten in Trieb. Der Fachbereich Männer der Erzdiözese Bamberg hatte zu einem besonderen Event geladen: Einem Kettensägen-Schnitzkurs unter der Leitung von Pastoralreferent und Holzgestalter Thomas Reich. Organisiert von der Diözesan- Geschäftsführung Monika Goller, fanden sich Männer zusammen, um das grobe Werkzeug gegen künstlerische Präzision einzutauschen. Dass die Kombination aus Spiritualität und Handwerk hervorragend funktioniert, bewies Thomas Reich eindrucksvoll. Bestens ausgestattet mit Profi-Equipment, führte er die Teilnehmer in die Kunst des „Carvings“ ein. Mit viel Geduld und fachmännischen Tipps und Tricks zeigte er, wie aus einem wuchtigen Baumstamm filigrane Formen entstehen.
Hallstadt. Zur diesjährigen Frühjahrsversammlung der katholischen Männergemeinschaften im Erzbistum Bamberg kamen zahlreiche Vertreter aus den Pfarreien im Tagungsort Hallstadt zusammen. Rund 75 Teilnehmer folgten der Einladung, um sich über aktuelle sicherheitspolitische Fragen auszutauschen und zugleich den gemeinsamen Austausch über die Grenzen der einzelnen Gemeinschaften hinweg zu pflegen. Den Auftakt der Veranstaltung bildete die offizielle Begrüßung durch den Diözesanarbeitsgemeinschaftsleiter (DiAG) Adam Rottmann. Gemeinsam mit dem ersten Bürgermeister der Stadt Hallstadt, Thomas Söder, sowie Markus Zirkel, dem ersten Vorsitzenden des St. Kilian Vereins Hallstadt, hieß er die Gäste willkommen. In ihren einleitenden Worten betonten sie die Bedeutung des Zusammenhalts und des gesellschaftspolitischen Engagements, das die katholischen Männergemeinschaften seit jeher auszeichne. Im Zentrum des fachlichen Teils stand ein Vortrag des Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz (MdB) zum Thema „Nationale Sicherheitsstrategie – Wie kann man die Sicherheit unseres Landes und seiner Menschen gewährleisten?“ In seinem Impuls spannte Schwarz einen weiten Bogen von der nationalen Ebene hin zu den geopolitischen Herausforderungen in Deutschland, Europa und der Welt. Er stellte klar, dass Sicherheit heute mehr bedeute als reine Verteidigungsfähigkeit. Notwendig seien ein Frieden in Freiheit sowie eine resiliente Sicherung unserer Werte, die durch innere Stärke und nachhaltiges Handeln untermauert werden müsse.
Die Sitzung wurde letztmalig im Feuerwehrhaus abgehalten, da das Pfarrzentrum in Niederndorf der Fertigstellung entgegengeht. Der Rückblick von Andreas Kern und Waltraud Bohn zeigten ein Jahr, in dem zahlreiche Feste und Zusammenkünfte durchgeführt wurden. Präses Dekan Dr. Michael Pflaum trug einen Impuls vor. Seine enge Verbindung mit der Niederndorfer Josefspfarrei zeigt der Verein durch sein Engagement im kirchlichen Bereich.
Heiliger Josef, treuer Hüter der Familie und Vorbild im Glauben, begleite und beschütze uns auf unseren Wegen und stärke unser Vertrauen in Gottes Führung.“ Am Donnerstag, den 19. März 2026, beging der Josefsverein Oberhaid seinen traditionellen Josefstag. Den feierlichen Wortgottesdienst gestaltete Carsten Schneider, der in seinen Impulsen auf das Vorbild des heiligen Josef einging und dabei besonders der lebenden und verstorbenen Mitglieder des Vereins gedachte. Im Anschluss an die kirchliche Feier versammelten sich rund 40 Mitglieder im Pfarrheim zu einem gemeinsamen Abend. Der 1. Vorsitzende Peter Stark konnte hierzu neben zahlreichen Vereinsmitgliedern auch den 1. Bürgermeister Carsten Joneitis sowie den 2. Bürgermeister Peter Deusel aus der Gemeinde Oberhaid sowie die anwesenden Ehrenmitglieder willkommen heißen. Nach einem würdevollen Totengedenken folgte ein kurzer Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr. Zudem wurde über den aktuellen Kassenstand informiert. Ein besonderer Höhepunkt des Abends war die Ehrung langjähriger Mitglieder: Für 25-jährige Vereinstreue wurde Carsten Schneider ausgezeichnet, für 40 Jahre Mitgliedschaft Andreas Stark geehrt.
Zu einem Lichtbildervortrag über „Die Heilige Stadt – Jerusalem“ hatte der Kath. Männerverein CASINO Altenkunstadt alle Mitglieder und interessierte Personen ins Kath. Pfarrheim eingeladen. Ehrenvorstand Josef Schießl begrüßte alle anwesenden Damen und Herren, sein besonderer Gruß galt dem Männerreferent der Erzdiözese Bamberg Herrn Christian Lauger, der vor einigen Jahren selbst Jerusalem besuchte und über diesen geschichtsträchtigen Ort referierte. Nach einem kurzen Grußwort von Herrn Lauger begann dieser mit seinen Ausführungen, welche er mit dem mitgebrachten Bildmaterial unterstützte. Ungeachtet der aktuellen politischen Situation gibt es in Jerusalem schon sehr lange eine Vermischung der Kulturen und der 3 Weltreligionen des Islam, Judentum und Christentum, welche immer wieder zu Streitigkeiten führen. Die Grabeskirche mit der Auferstehungskapelle, die im Jahre 335 geweiht wurde, stand im Mittelpunkt. Diese wurde am Ende des Leidensweges der „Via Dolorosa“ errichtet und gilt nach Überlieferung als Ort der Kreuzigung von Jesus und auch als letzte Ruhestätte, sowie das leere Grab der Auferstehung. Der heute innerhalb der Grabeskirche stehende Golgotha-Felsen befand sich zu Zeitpunkt es Baus noch unter freiem Himmel. Alte Aufzeichnungen belegen die Entwicklung der Grabeskirche. In der Grabeskirche treffen sechs christliche Konfessionen aufeinander, die sich das Bauwerk teilen und dort beten: griechisch-orthodox, römisch-katholisch, armenisch-apostolisch, koptisch-orthodox, syrisch-orthodox und äthiopisch-orthodox. Die römisch-katholische Kirche wird von Franziskanern betreut.
Unser 4. Taubenmarkt des kath. Burschen und Männerverein Dörfleins war wieder mal ein voller Erfolg. Schon bei der Anmeldung war der Zuspruch sehr groß und so war der Taubenmarkt binnen 4 Tagen mit 130 Leuten ausverkauft. Unser Taubenmarkt fand in diesem Jahr im Saal der Brauerei Eichhorn. Vielen Dank an dieser Stelle an unsere Vereinsgaststätte die uns ihren Saal zur Verfügung stellten. Wir vom Verein schmückten im Vorfeld die Tische in unseren Vereinsfarben grün, weiß, rot und legten eine Tischordnung fest. Weiterhin wurde im Kühlhaus die Preise für die Gewinner vorbereitet. Pünktlich kamen die ersten Gäste um sich mit einem Essen zu stärken. Die Stimmung war von Anfang an sehr gu
Am Sonntag 22. Februar 2026 lud der Männerverein St. Josef Heroldsbach zum Vortrag mit dem Thema “Hilfe für Kiwoko“ ins Pfarrheim ein. Der Vorstandsvorsitzende des St. Josef Verein Thomas Schleicher begrüßte die Besucher, darunter auch den Ehrenvorsitzender Hannfried Graf von Bentzel, und die Referentin Elli Betz aus Oesdorf. 25 Interessierte kamen um sich von Elli Betz aus erster Hand über die von ihr unterstützte Hilfsorganisation “Hilfe für Kiwoko“ informieren zu lassen. Elli Betz ist Krankenschwester in Forchheim, sie kam 2022 dank ihres damaligen Stationsarztes zu der Hilfsorganisation. Die Vision der Hilfsorganisation ist durch die Unterstützung des Kiwoko-Hospitals für eine nachhaltige Verbesserung der medizinischen Versorgung und Infrastruktur in der ländlichen Kleinstadt Kiwoko in Uganda beizutragen.
Die Herzliche Einladung vom Hwst. H. Bischof Dr. Rudolf Voderholzer haben unsere Kath. Männergemeinschaften des Erzbistum Bamberg zur Krippenschau nach Regensburg gerne angenommen. Der Besuch verband kulturelle Erkundung, kirchliche Bildung und spirituelle Vertiefung auf besondere Weise. Auf dem Programm standen eine Führung durch die historische Altstadt, der Besuch des Regensburger Doms St. Peter sowie ein intensiver Einblick in die Sammlung religiöser Volkskunst der Diözese Regensburg. Ein Höhepunkt des Tages war die persönliche Begegnung mit Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer, der sich zweieinhalb Stunden Zeit nahm, um die Gäste selbst durch zentrale Teile der kirchlichen Kunstsammlungen zu führen. Unterstützt wurde er dabei von Norbert Werber. Die Teilnehmer zeigten sich beeindruckt von der fachkundigen, lebendigen und zugleich geistlich geprägten Vermittlung des Bischofs. Einblicke in die große Krippensammlung der Diözese Im Zentrum der Führung stand die umfangreiche Krippensammlung der Diözese Regensburg, die in einem 2014 errichteten Gebäudeflügel hinter dem Ordinariat untergebracht ist. Auf zwei Etagen werden dort bedeutende Werke religiöser Volkskunst präsentiert – allerdings nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Gesamtbestand der diözesanen Kunstsammlungen. In bis zur Decke reichenden Regalen reihen sich Krippenfiguren, Ensembles und Szenarien aus unterschiedlichen Epochen, Regionen und künstlerischen Traditionen. Bischof Voderholzer erläuterte mit großer Detailkenntnis Herkunft, Stil, theologischen Hintergrund und handwerkliche Besonderheiten der einzelnen Exponate.
Zum Fest der ewigen Anbetung haben wir vom kath. Burschen und Männerverein traditionell zu unserer Jahreshauptversammlung eingeladen. Nach der Abschlussprozession kamen viele Mitglieder und Gäste zu unserer Versammlung und so konnte 1. Vorstand Datscheg Thomas 61 Mitglieder und Gäste begrüßen. Sichtlich erfreut war man über so viele Zuhörer.