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Nachrichten

  • 08.04.2026

Im gegenwärtigen wissenschaftlichen Diskurs wird der Hintergrund der Passionsgeschichten auf der Basis der alttestamentlichen Psalmen untersucht. So widmete das Katholische Bibelwerk Stuttgart eine ganze Zeitschrift diesem Thema: Bibel und Kirche 1/26, indem vor allem der Einfluss von Psalm 22 auf die Leidensgeschichten der vier Evangelisten betrachtet wird. Michael Theobald kommt darin zu folgendem Ergebnis: „Die Passionserzählungen sind keine historischen Berichte, die festhalten wollen, was geschehen ist, sondern Glaubenstexte: Auf der Basis der Schrift Israels suchen sie das Trauma der schmählichen Hinrichtung des Galiläers Jesus von Nazareth literarisch zu verarbeiten. Dabei spielt der Psalter eine überragende Rolle, insbesondere Ps 22: Wie die Klage der ersten Psalm-Hälfte in den Dank und Lobpreis der zweiten Hälfte einmündet, so existierte auch nie eine isolierte Erzählung vom Leiden und Sterben Jesu, vielmehr mündete diese immer schon in die Verkündigung der Auferweckung (…) Die vier Evangelisten bieten jeweils eigene Perspektiven auf die Erzählung im Licht des Psalters.“ (S. 14f.). In der frühjüdischen und griechisch-römischen Literatur war es üblich, dem Sterbenden ein „letztes Wort“, das sein Leben bündelt, in den Mund zu legen. Auch die Passionserzählungen verfahren so. Dabei signalisierten ihre verba ultima ganz unterschiedliche Bilder. Markus und Matthäus sehen in Jesus den Davidssohn, den Messias, der, mit den Menschen verbunden, um die Abgründe des Leidens weiß und mit Ps 22,2 seinen Gott mit großer Stimme anruft, er möge doch hören. Auch Lukas sieht Jesus als Psalmbeter. Er erbittet zuletzt noch für alle, die ihm Unrecht taten, Vergebung, spricht dem Büßer Hoffnung zu und geht selbst vertrauensvoll in den Tod. Der johanneische Jesus schließlich strahlt am Kreuz göttliche Vollmacht aus. Wie aber kam es genau dazu Jesus als den Auferweckten zu verkünden und ihn als Sohn Gottes zu bezeichnen?

Nachrichten

  • 30.03.2026

Trieb – Wo sonst eher beschauliche Ruhe herrscht, dröhnte am vergangenen Wochenende der Sound von Motoren durch den Pfarrgarten in Trieb. Der Fachbereich Männer der Erzdiözese Bamberg hatte zu einem besonderen Event geladen: Einem Kettensägen-Schnitzkurs unter der Leitung von Pastoralreferent und Holzgestalter Thomas Reich. Organisiert von der Diözesan- Geschäftsführung Monika Goller, fanden sich Männer zusammen, um das grobe Werkzeug gegen künstlerische Präzision einzutauschen. Dass die Kombination aus Spiritualität und Handwerk hervorragend funktioniert, bewies Thomas Reich eindrucksvoll. Bestens ausgestattet mit Profi-Equipment, führte er die Teilnehmer in die Kunst des „Carvings“ ein. Mit viel Geduld und fachmännischen Tipps und Tricks zeigte er, wie aus einem wuchtigen Baumstamm filigrane Formen entstehen.

  • 24.03.2026

Die Sitzung wurde letztmalig im Feuerwehrhaus abgehalten, da das Pfarrzentrum in Niederndorf der Fertigstellung entgegengeht. Der Rückblick von Andreas Kern und Waltraud Bohn zeigten ein Jahr, in dem zahlreiche Feste und Zusammenkünfte durchgeführt wurden. Präses Dekan Dr. Michael Pflaum trug einen Impuls vor. Seine enge Verbindung mit der Niederndorfer Josefspfarrei zeigt der Verein durch sein Engagement im kirchlichen Bereich.

  • 24.03.2026

Hallstadt. Zur diesjährigen Frühjahrsversammlung der katholischen Männergemeinschaften im Erzbistum Bamberg kamen zahlreiche Vertreter aus den Pfarreien im Tagungsort Hallstadt zusammen. Rund 75 Teilnehmer folgten der Einladung, um sich über aktuelle sicherheitspolitische Fragen auszutauschen und zugleich den gemeinsamen Austausch über die Grenzen der einzelnen Gemeinschaften hinweg zu pflegen. Den Auftakt der Veranstaltung bildete die offizielle Begrüßung durch den Diözesanarbeitsgemeinschaftsleiter (DiAG) Adam Rottmann. Gemeinsam mit dem ersten Bürgermeister der Stadt Hallstadt, Thomas Söder, sowie Markus Zirkel, dem ersten Vorsitzenden des St. Kilian Vereins Hallstadt, hieß er die Gäste willkommen. In ihren einleitenden Worten betonten sie die Bedeutung des Zusammenhalts und des gesellschaftspolitischen Engagements, das die katholischen Männergemeinschaften seit jeher auszeichne. Im Zentrum des fachlichen Teils stand ein Vortrag des Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz (MdB) zum Thema „Nationale Sicherheitsstrategie – Wie kann man die Sicherheit unseres Landes und seiner Menschen gewährleisten?“ In seinem Impuls spannte Schwarz einen weiten Bogen von der nationalen Ebene hin zu den geopolitischen Herausforderungen in Deutschland, Europa und der Welt. Er stellte klar, dass Sicherheit heute mehr bedeute als reine Verteidigungsfähigkeit. Notwendig seien ein Frieden in Freiheit sowie eine resiliente Sicherung unserer Werte, die durch innere Stärke und nachhaltiges Handeln untermauert werden müsse.

  • 20.03.2026

Heiliger Josef, treuer Hüter der Familie und Vorbild im Glauben, begleite und beschütze uns auf unseren Wegen und stärke unser Vertrauen in Gottes Führung.“ Am Donnerstag, den 19. März 2026, beging der Josefsverein Oberhaid seinen traditionellen Josefstag. Den feierlichen Wortgottesdienst gestaltete Carsten Schneider, der in seinen Impulsen auf das Vorbild des heiligen Josef einging und dabei besonders der lebenden und verstorbenen Mitglieder des Vereins gedachte. Im Anschluss an die kirchliche Feier versammelten sich rund 40 Mitglieder im Pfarrheim zu einem gemeinsamen Abend. Der 1. Vorsitzende Peter Stark konnte hierzu neben zahlreichen Vereinsmitgliedern auch den 1. Bürgermeister Carsten Joneitis sowie den 2. Bürgermeister Peter Deusel aus der Gemeinde Oberhaid sowie die anwesenden Ehrenmitglieder willkommen heißen. Nach einem würdevollen Totengedenken folgte ein kurzer Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr. Zudem wurde über den aktuellen Kassenstand informiert. Ein besonderer Höhepunkt des Abends war die Ehrung langjähriger Mitglieder: Für 25-jährige Vereinstreue wurde Carsten Schneider ausgezeichnet, für 40 Jahre Mitgliedschaft Andreas Stark geehrt.

Liste

  • Sonntag, 3. Mai 2026, 14:00 Uhr - 18:00 Uhr
  • Freitag, 8. Mai 2026, 15:00 Uhr - Samstag, 9. Mai 2026, 15:00 Uhr
  • Donnerstag, 14. Mai 2026 - Samstag, 16. Mai 2026
  • Samstag, 16. Mai 2026, 8:00 Uhr - 17:00 Uhr