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Nachrichten

  • 24.03.2026

Die Sitzung wurde letztmalig im Feuerwehrhaus abgehalten, da das Pfarrzentrum in Niederndorf der Fertigstellung entgegengeht. Der Rückblick von Andreas Kern und Waltraud Bohn zeigten ein Jahr, in dem zahlreiche Feste und Zusammenkünfte durchgeführt wurden. Präses Dekan Dr. Michael Pflaum trug einen Impuls vor. Seine enge Verbindung mit der Niederndorfer Josefspfarrei zeigt der Verein durch sein Engagement im kirchlichen Bereich.

  • 24.03.2026

Hallstadt. Zur diesjährigen Frühjahrsversammlung der katholischen Männergemeinschaften im Erzbistum Bamberg kamen zahlreiche Vertreter aus den Pfarreien im Tagungsort Hallstadt zusammen. Rund 75 Teilnehmer folgten der Einladung, um sich über aktuelle sicherheitspolitische Fragen auszutauschen und zugleich den gemeinsamen Austausch über die Grenzen der einzelnen Gemeinschaften hinweg zu pflegen. Den Auftakt der Veranstaltung bildete die offizielle Begrüßung durch den Diözesanarbeitsgemeinschaftsleiter (DiAG) Adam Rottmann. Gemeinsam mit dem ersten Bürgermeister der Stadt Hallstadt, Thomas Söder, sowie Markus Zirkel, dem ersten Vorsitzenden des St. Kilian Vereins Hallstadt, hieß er die Gäste willkommen. In ihren einleitenden Worten betonten sie die Bedeutung des Zusammenhalts und des gesellschaftspolitischen Engagements, das die katholischen Männergemeinschaften seit jeher auszeichne. Im Zentrum des fachlichen Teils stand ein Vortrag des Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz (MdB) zum Thema „Nationale Sicherheitsstrategie – Wie kann man die Sicherheit unseres Landes und seiner Menschen gewährleisten?“ In seinem Impuls spannte Schwarz einen weiten Bogen von der nationalen Ebene hin zu den geopolitischen Herausforderungen in Deutschland, Europa und der Welt. Er stellte klar, dass Sicherheit heute mehr bedeute als reine Verteidigungsfähigkeit. Notwendig seien ein Frieden in Freiheit sowie eine resiliente Sicherung unserer Werte, die durch innere Stärke und nachhaltiges Handeln untermauert werden müsse.

  • 20.03.2026

Heiliger Josef, treuer Hüter der Familie und Vorbild im Glauben, begleite und beschütze uns auf unseren Wegen und stärke unser Vertrauen in Gottes Führung.“ Am Donnerstag, den 19. März 2026, beging der Josefsverein Oberhaid seinen traditionellen Josefstag. Den feierlichen Wortgottesdienst gestaltete Carsten Schneider, der in seinen Impulsen auf das Vorbild des heiligen Josef einging und dabei besonders der lebenden und verstorbenen Mitglieder des Vereins gedachte. Im Anschluss an die kirchliche Feier versammelten sich rund 40 Mitglieder im Pfarrheim zu einem gemeinsamen Abend. Der 1. Vorsitzende Peter Stark konnte hierzu neben zahlreichen Vereinsmitgliedern auch den 1. Bürgermeister Carsten Joneitis sowie den 2. Bürgermeister Peter Deusel aus der Gemeinde Oberhaid sowie die anwesenden Ehrenmitglieder willkommen heißen. Nach einem würdevollen Totengedenken folgte ein kurzer Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr. Zudem wurde über den aktuellen Kassenstand informiert. Ein besonderer Höhepunkt des Abends war die Ehrung langjähriger Mitglieder: Für 25-jährige Vereinstreue wurde Carsten Schneider ausgezeichnet, für 40 Jahre Mitgliedschaft Andreas Stark geehrt.

  • 20.03.2026

Zu einem Lichtbildervortrag über „Die Heilige Stadt – Jerusalem“ hatte der Kath. Männerverein CASINO Altenkunstadt alle Mitglieder und interessierte Personen ins Kath. Pfarrheim eingeladen. Ehrenvorstand Josef Schießl begrüßte alle anwesenden Damen und Herren, sein besonderer Gruß galt dem Männerreferent der Erzdiözese Bamberg Herrn Christian Lauger, der vor einigen Jahren selbst Jerusalem besuchte und über diesen geschichtsträchtigen Ort referierte. Nach einem kurzen Grußwort von Herrn Lauger begann dieser mit seinen Ausführungen, welche er mit dem mitgebrachten Bildmaterial unterstützte. Ungeachtet der aktuellen politischen Situation gibt es in Jerusalem schon sehr lange eine Vermischung der Kulturen und der 3 Weltreligionen des Islam, Judentum und Christentum, welche immer wieder zu Streitigkeiten führen. Die Grabeskirche mit der Auferstehungskapelle, die im Jahre 335 geweiht wurde, stand im Mittelpunkt. Diese wurde am Ende des Leidensweges der „Via Dolorosa“ errichtet und gilt nach Überlieferung als Ort der Kreuzigung von Jesus und auch als letzte Ruhestätte, sowie das leere Grab der Auferstehung. Der heute innerhalb der Grabeskirche stehende Golgotha-Felsen befand sich zu Zeitpunkt es Baus noch unter freiem Himmel. Alte Aufzeichnungen belegen die Entwicklung der Grabeskirche. In der Grabeskirche treffen sechs christliche Konfessionen aufeinander, die sich das Bauwerk teilen und dort beten: griechisch-orthodox, römisch-katholisch, armenisch-apostolisch, koptisch-orthodox, syrisch-orthodox und äthiopisch-orthodox. Die römisch-katholische Kirche wird von Franziskanern betreut.

Liste

  • Samstag, 28. März 2026, 9:00 Uhr - 15:00 Uhr
  • Sonntag, 3. Mai 2026, 14:00 Uhr - 18:00 Uhr
  • Freitag, 8. Mai 2026, 15:00 Uhr - Samstag, 9. Mai 2026, 15:00 Uhr
  • Donnerstag, 14. Mai 2026 - Samstag, 16. Mai 2026